Andre Dahlke

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Begegnungen

gab es und gibt es zu Hauf. Einige waren für mich sehr wichtig und haben großen Einfluss auf mein Leben gehabt.
Begegnungen ... das sind immer Menschen, die mir etwas bedeuten, von denen ich was lernen konnte, aber auch Menschen, denen ich etwas auf ihren Weg mitgeben konnte.
Häufig entstehen auch aus Begegnungen neue Texte, wie ihr weiter unten sehen könnt.
Menschen ... egal wer und wo - aber immer mit Respekt und Achtung entgegenkommen!

Begegnung(en) mit "dem Hähle"




Lieber Andreas, oben im Himmel, ich vermisse Dich!

ja "der Hähle" ...
Andreas bin ich sehr oft begegnet und er ist maßgeblich Schuld daran, dass ich meine Schreiberei nicht aufgegeben habe. Von ihm habe ich quasi das Handwerkszeug bekommen, um meinen Gefühlen den richtigen Ausdruck zu verleihen. Selten habe ich so einen warmherzigen Menschen erleben dürfen.




Scholle - also Dirk Zöllner - kenn ich
schon ne halbe Ewigkeit!
Der gegenseitige Respekt und
das "menscheln" zwischen uns ...
und natürlich liebe ich seine Songs!

Dirk, ich und André Drechsler von Pankow



Wenn Scholle singt!
(02.12.2014)

Schon wieder auf dem Wege durch das halbe Land,
mit dem gleichen Ziel, doch immer ein anderer Ort.
Als ich dich das erste mal hörte, raubtest du mein Verstand,
seid dem treibt mich deine Musik immer wieder fort.

Ich weiß von dir das du gerne bei uns bist,
aber manchmal wird die Gewohnheit auch dir zu viel.
Auch wenn so eine Tour dir die letzten Kräfte zerfrisst,
kannst du nicht lassen von diesem Spiel.

Du stehst wieder auf der Bühne da oben,
aber sie sieht ganz anders aus, die Realität.
Denn nach dem Konzert in fremden Garderoben,
ist da eine andere Sehnsucht, die sich in dir nieder legt.

All die Jahre mit dem Gensicke auf der Walz,
eine Ehe kann da nicht schöner sein.
Auch wenn es zwischen euch doch mal knallt,
so eine treue gibt es in keinem zweiten Verein.

Denn es gibt Menschen die auf dich warten,
die immer treu vor jeder fremden Bühne sind.
Trinkst du ein Gläschen Rotwein allein auch im Garten,
wir werden uns wieder sehen, wenn Scholle singt.



Jens Schröder alias Akim Jensch
... ein Mensch der ständig mit sich künstlerisch
am kämpfen ist, ein begnadeter Musikus ...
Er brachte einigen meiner Texte den richtigen Ton bei
und damit meine Worte zum klingen!
Die Zusammenarbeit beflügelte meine lyrische Ader.





Angelika Mann - alle nennen sie nur "die Lütte"
Vor einem Konzert in Rerik sagte die Lütte als Begrüßung:
"ach, der Dahlke aus Facebook" und schon war es passiert.
Ein Spaziergang mit Lütte verarbeitete ich dann zu dieem Gedicht.

Mit der Lütten am Meer (28.07.2014)

Mit der Lütten am Meer.
Verbrachten wir ein paar schöne Stunden,
eine Zeit die tief in unserer Erinnerung bleibt.
Haben im Herzen jene Momente wieder gefunden,
die fast vergessen, weil die Hektik in uns schreit.

Mit der Lütten am Meer.
Trafen wir einige Leute,
die mit uns gemeinsame Wege gehen.
Unsere Ideen uns zusammen streute,
Kein Anderer, nur wir selbst können dies verstehen.

Mit der Lütten am Meer.
Wurde wieder ein altes Feuer entfacht,
dessen Glut uns durch unser Leben begleitet.
Haben wir mit der Lütten an so viel Schönes zurück gedacht
und sind froh das wir das Leben noch gemeinsam bestreiten.

Matrosen in Lederhosen

Ein Bayer eine Lederhose trägt
und gerne schräge Töne sägt
Das geht besser dachten drei Matrosen
wir singen jetzt in Lederhosen

So ziehen wir in die Welt hinaus
lassen keine Party aus
tun dabei nicht viel rum eiern
Konkurrenzlos für die Bayern

Wir machen Stimmung hier im Norden
denn hier sind wir groß geworden
das ein jeden es gefällt
erstürmen wir die ganze Welt

Unsere Heimat werden wir nie vergessen
darauf sind wir halt besessen
Denn wir jodeln schon an der See
liegt auf den Bergen noch der letzte Schnee



Mit Thomas Eixner's (ganz links im Bild) Schwester,
bin ich schon Jahrelang durch mein Pfingstzelten
befreundet. So lag es doch auch nahe, das ich den
Matrosen in Lederhosen
auch ein paar Zeilen widmete.

 





Nicht nur von der Musik
sondern auch von ihren Texten war ich ergriffen
und so kam es, dass die Band "Haudegen"
auch ein lyrisches Werk in meinem Buch bekam.

Tribut an Haudegen (03.09.2014)

Nun sitze ich hier, höre eure Musik
Worte deutlich sind und so klar
werdet nun von mir auch ein Stück
ein Gefühl, unvorstellbar

Ihr singt von Flügel und Schwert
von Dinge die so rar geworden sind
von Menschen, die haben einen tiefen Wert
und von denen die immer noch Blind

Auch vom Kampf der so alt ist wie die Welt
von der großen Liebe in unserem Herz
von der Macht um Rum und Geld
von der Trennung verbunden mit Schmerz

Macht einfach weiter so lange es geht
das Leben braucht solche Typen wie ihr
und wenn euch keiner mehr weiter bewegt
sind es eure Fans die euch öffnen die letzte Tür

 
 
 
 
 
 
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